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Anbietervergleich12 Min. Lesezeit

GloriaFood-Alternativen: Welches Bestellsystem passt zu deinem Restaurant?

Die passende GloriaFood-Alternative hängt davon ab, wie dein Restaurant Bestellungen verarbeitet. Ein Lieferbetrieb braucht andere Abläufe als ein Café mit Tisch-QR oder eine Kette mit mehreren Kassen. Wir ordnen dreizehn Lösungen nach Einsatzgebiet, Kostenmodell und regionalen Grenzen ein – von etablierten Plattformen bis zu jüngeren Anbietern.

In diesem Beitrag

Warum der GloriaFood-Vergleich jetzt wichtig ist

GloriaFood kündigt auf seiner offiziellen Website das Ende des Dienstes zum 30. April 2027 an und sagt Unterstützung für bestehende Kunden bis zu diesem Datum zu. Oracle bietet laut derselben Mitteilung keinen direkten Ersatz an und verweist auf FoodAmigos als Anbieter mit Möglichkeiten für einen Übergang. Das ist ein relevanter Hinweis für deine Auswahl, aber keine Aussage, dass jede Restaurantkonfiguration dort unverändert weiterläuft. [1]

Stand dieses Vergleichs ist der 20. September 2026. Wir haben öffentliche Produktseiten, Preislisten und Wechselangebote ausgewertet. Leistungsangaben stammen von den Anbietern; wir haben keine Konten gegeneinander getestet. Dieser Beitrag wird von der OrderKick Redaktion veröffentlicht und bezieht deshalb auch unser eigenes Angebot ein. Bei den anderen Lösungen benennen wir ausdrücklich sinnvolle Einsatzgebiete und erkennbare Grenzen.

Wichtig für deine Liste: FoodBooking wird von GloriaFood als gemeinsame Endkunden-App innerhalb seines Angebots geführt. Es ist deshalb keine unabhängig belegte Nachfolgelösung. Ein neuer Bestellkanal muss auch deine vorhandenen Websitebuttons, gespeicherten Links und gedruckten QR-Codes erreichen; der Austausch des Dashboards allein genügt nicht. [2]

Dreizehn Alternativen nach Einsatzgebiet

Die Übersicht hilft dir, zwei bis drei passende Kandidaten auszuwählen. Ein breiter Funktionskatalog ist dann nützlich, wenn du diese Funktionen tatsächlich brauchst. Die Kostenspalte nennt das Modell und wesentliche Einschränkungen; daraus ergibt sich noch kein vollständiges Angebot für deinen Standort.

Recherchevergleich vom 20. September 2026. Anbieterangaben, keine Leistungsbewertung durch praktische Produkttests.
AnbieterSchwerpunktKostenmodell und Auswahlgrenze
UpMenu Modulare Bestellung, Website, App und Kundenbindung Web Ordering nach Bestellvolumen; mehrere Zusatzmodule und Payment gesondert prüfen.
Flipdish Betreute Website/App, Takeaway und Betriebsplattform Standortabo; Jahres- und Monatszahlung unterscheiden sich, Setup/Payment zusätzlich möglich.
Owner.com Website, SEO, Bestellung und automatisiertes Marketing USD-Abo mit oder ohne Restaurantgebühr; auf beiden Plänen 5 % Gastgebühr.
MENU TIGER QR-Menü, Tischbestellung und Websitebestellung Tarife nach Stores/Tischen; begrenzte kostenlose Darstellung, Drucksoftware separat.
FoodAmigos Direktbestellung, Website und Kundenbindung Allgemeiner Preis im Angebot; gesonderte GloriaFood-Wechselkonditionen prüfen.
Choice Bestellung, Tischservice und verknüpfte Verkaufskanäle Regionalen Modulpreis und Zahlungsmodell schriftlich bestätigen.
DISH Professional Order Direktbestellung für Deutschland, Terminal und Druck Nettoabo nach Vertragsdauer, Einrichtung und Onlinezahlungsgebühr.
Restolabs Direktbestellung mit Integrationen und mehreren Zahlungs-Gateways Tarifpreise auf der Preisseite nicht ausgewiesen; 30 Tage Test, 0 % Provision; Website und App als Zusatzoptionen.
Menufy Betreute Website und Gästemarketing, Schwerpunkt USA Monatsabo; zwölfmonatige Bindung günstiger als monatlich flexibel.
FineDine Digitale Menüs, Bestellung, Reservierung und KI-Funktionen Starter 27 €, Growth 65 €, Premium 127 € im Monat bei Jahreszahlung; Kontingente je Tarif prüfen.
Deliverect Direct Eigene Bestellkanäle in einer Integrationsplattform Individuelles Angebot; Direct, Restaurants und Dispatch sauber abgrenzen.
Orderable Bestellung auf eigener WordPress-/WooCommerce-Website Kostenlose Basis oder Jahreslizenz; Hosting und Wartung bleiben eigene Aufgaben.
Ordermoon Direktbestellung mit Restaurant- und Fahrer-App Keine Preise auf der Homepage, Test auf Anfrage; DACH-Verfügbarkeit, Zahlung und Support gesondert bestätigen.

Quellen zur Tabelle: [3] [4] [5] [6] [8] [10] [12] [13] [15] [16] [19] [17] [20]

UpMenu: sinnvoll, wenn du Module gezielt zusammenstellen willst

UpMenu verbindet Websitebestellungen mit optionaler App, Website, Loyalty, Marketing und Lieferbausteinen. Der Einstieg beim Web Ordering liegt in der veröffentlichten Euroansicht bei 49 Euro je Standort und Monat für 75 Bestellungen beziehungsweise Reservierungen. Größere Kontingente kosten 89 beziehungsweise 169 Euro. Damit ist die Anzahl deiner Vorgänge ein echter Auswahlfaktor. App und andere Module stehen separat im Konfigurator. [3]

Für DACH sind Länder-, Sprach- und Währungseinstellungen positiv. Onlinezahlungen hängen ausdrücklich von unterstützten Gateway-Ländern ab. Die umfangreiche Plattform verlangt allerdings eine genaue Paketprüfung: Das eigene POS wird noch als angekündigt gekennzeichnet. Außerdem stimmen einzelne Aussagen zur enthaltenen Website und zur Tischbestellung nicht durchgehend mit der Modulübersicht überein. Lass dir deinen gewünschten Umfang bestätigen. [3]

Flipdish: für Takeaways mit betreuter Einführung

Flipdish richtet sich an unabhängige Restaurants, Takeaways und Ketten, die Website, App und Betriebssoftware verbinden möchten. Die globale Europreisliste nennt die Website ab 49 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlung, bei monatlicher Zahlung ab 69 Euro. Das Website-App-Paket beginnt bei 79 beziehungsweise 99 Euro. Menüverwaltung, Loyalty und Berichte stehen im Mittelpunkt. Hardware, Implementierung und Zahlungsabwicklung können weitere Kosten verursachen. [4]

Das Angebot ist interessant, wenn du Unterstützung bei Einrichtung und laufendem Betrieb brauchst. Für einen deutschen Betrieb musst du die konkrete Kassenschnittstelle und Lieferabdeckung erfragen. Die sichtbare internationale Ausrichtung und Europreise bestätigen diese Details noch nicht. Ein beworbener Wechselservice sollte insbesondere erklären, welche Menüfelder, Kundendaten und alten Links tatsächlich übernommen werden.

Owner.com: Wachstumspaket mit Restaurant- und Gastgebühren

Owner.com bündelt Website, SEO-Seiten, Onlinebestellung, App, Loyalty und automatisiertes Marketing. Das passt zu Restaurants, die auch die Gewinnung und Bindung von Gästen auslagern möchten. Die USD-Tarife unterscheiden sich wesentlich: Flexible kostet 249 US-Dollar monatlich plus 5 Prozent Restaurantgebühr; Flat Rate 499 US-Dollar ohne zusätzliche Restaurantgebühr. Auf beiden Plänen zahlen Gäste laut FAQ 5 Prozent Order-Support-Gebühr. [5]

Deshalb wäre eine bloße Kennzeichnung als provisionsfrei irreführend. Das öffentlich sichtbare Angebot ist stark auf Nordamerika ausgerichtet; eine allgemeine DACH-Verfügbarkeit ist in den geprüften Quellen nicht bestätigt. Der Anbieter beschreibt außerdem bewusst einen standardisierten Auftritt mit weniger individueller Gestaltung. Prüfe, ob dieses Modell zu deiner Marke und zu den Erwartungen deiner Gäste passt. [5]

FoodAmigos: ein konkreter Kandidat für den GloriaFood-Wechsel

FoodAmigos setzt auf Restaurantwebsite, Direktbestellung und wiederkehrende Bestellungen über Kundenbindung und Marketing. Das offizielle Unternehmensprofil nennt 2021 als Gründungsjahr. Der jüngere Anbieter ist durch die GloriaFood-Mitteilung besonders relevant. Auf seiner allgemeinen deutschen Preisseite ist jedoch kein verlässlich bezifferter Standardtarif zu sehen. Wechselangebote und allgemeine Konditionen dürfen deshalb nicht gleichgesetzt werden. [1] [7] [8] [9]

Nutze eine Demo, um Menüübernahme, Zahlungsanbindung, Support und App-Umfang konkret abzugleichen. Bei beworbenen Paketen ist besonders die Unterscheidung zwischen enthaltenen Funktionen und Zusatzleistungen entscheidend. Ein Hinweis auf Migrationsunterstützung ersetzt keinen erfolgreichen Probelauf mit deinen Varianten, Extras und Lieferregeln.

Choice: mehrere Bestellwege in einer Oberfläche

Choice stellt digitale Karten, Tischbestellung, Abholung, eigene Lieferung und weitere Vertriebskanäle als Ökosystem dar. Das Unternehmen nennt 2020 als Gründungsjahr und bietet eine eigene deutsche Fassung. Das ist für Restaurants interessant, deren Gäste sowohl vor Ort als auch online bestellen. Die konkrete regionale Kombination aus Bestellsystem, Kasse, Zahlungsdienst und Lieferpartner sollte im Angebot stehen. [10] [11]

Achte dabei auf Unterschiede zwischen globaler und deutscher Produktdarstellung: Das Treueprogramm ist auf der deutschen Seite teilweise noch als demnächst gekennzeichnet. Auch die öffentlich auslesbaren Grundpreise waren für diesen Vergleich nicht hinreichend eindeutig. Eine genaue Demo mit deinem Betrieb liefert hier mehr Entscheidungssicherheit als eine möglichst lange allgemeine Featureliste. [10]

DISH Professional Order: deutsches Angebot mit Laufzeitstaffel

DISH beschreibt Onlinebestellungen über eigene Kanäle, Lieferung und Abholung, Menüpflege sowie Bestellverarbeitung und Druck. Der deutsche Preis beginnt bei 49 Euro netto monatlich mit 36 Monaten Laufzeit. Bei zwölf Monaten sind es 59 Euro, bei drei Monaten 64 Euro. Dazu kommen für Neuverträge 299 Euro Einrichtung und laut Zahlungs-FAQ 1,89 Prozent bei Onlinezahlungen. [12]

Das ist ein gut vergleichbares Modell, wenn du die Laufzeit bewusst wählst. Die niedrigste Monatszahl ist für einen kurzen Übergang jedoch nicht der richtige Maßstab. Lass dir außerdem zeigen, welche Terminals und Drucker enthalten oder erforderlich sind. Die deutschen Konditionen sind kein automatisch identisches Angebot für Österreich oder die Schweiz. [12]

Restolabs: Direktbestellung mit Integrationsschwerpunkt

Restolabs bewirbt Abholung, eigene Lieferung, Curbside, Catering, Loyalty und mehrere Zahlungs-Gateways. Website, App und externe Lieferdienste ergänzen das Angebot je Paket. Für Betriebe mit vorhandener Kasse kann die Integrationsbreite ein relevantes Auswahlkriterium sein. Entscheidend ist, dass die konkret eingesetzte Version deiner Kasse und ihr benötigter Datenumfang unterstützt werden. [13]

Die Preisseite bietet eine 30-tägige Testphase und nennt 0 % Provision; konkrete Tarifpreise waren beim Abruf am 11. Oktober 2026 nicht ausgewiesen. Zusatzleistungen wie Website (29 US-Dollar) und App (49 US-Dollar) sind uneinheitlich als einmalig und zugleich monatlich bezeichnet. Hol dir deshalb einen zusammenhängenden Preis für deinen Standort. Ein umfassender internationaler Integrationskatalog allein belegt weder deutschen Support noch jede regionale Lieferanbindung. [14]

FineDine: Menü- und Gästeservice mit neuen KI-Funktionen

FineDine kombiniert digitale Karten, Bestellungen, Reservierungen und weitere Gästefunktionen. Die Tarifmatrix ist für die Entscheidung wichtiger als das breite KI-Versprechen: Starter nennt beispielsweise 100 Menüartikel, 20 Tische, 1.000 monatliche Bestellungen und 50 Reservierungen. Größere Pakete erweitern Kontingente, Teamzugänge und Analysehistorie. [16]

Beim Abruf am 11. Oktober 2026 nennt FineDine Starter mit 27 €, Growth mit 65 € und Premium mit 127 € im Monat bei jährlicher Zahlung; als befristete Aktion sind diese Preise nicht mehr gekennzeichnet. Rechne trotzdem mit dem Gesamtpreis für deine Laufzeit. FineDine ist ein bestehender Anbieter mit neuen Produktmodulen; ein neues KI-Modul macht das Unternehmen nicht zu einer Neugründung. Für deinen Alltag zählt, ob eine Funktion Arbeit spart und im gewählten Tarif verfügbar ist.

Deliverect Direct: wenn vorhandene Systeme zusammenarbeiten müssen

Deliverect Direct bietet eigene Bestellkanäle innerhalb einer breiteren Integrationsplattform. Relevant sind Bestellseite, QR-Bestellung, Lieferregeln sowie Verbindungen zu Zahlung, Loyalty und Kasse. Für eine Kette oder einen Betrieb mit mehreren Vertriebskanälen kann diese Verbindung wichtiger sein als ein besonders günstiger Einstiegspreis. [18]

Verwechsle Direct dabei nicht mit den anderen Deliverect-Produkten für Marktplatzverarbeitung oder Zustellung. Welche Module erforderlich sind, beeinflusst Einführung und Gesamtkosten. Die Preisseite nennt ein individuelles Angebot nach Region, Standorten und Lösung. Lass Pflichtmodule und Implementierungsleistungen getrennt ausweisen. [19]

Orderable: Alternative auf deiner eigenen WordPress-Website

Orderable ist ein WordPress-/WooCommerce-Plugin und damit eine andere Betriebsentscheidung als ein vollständig gehostetes SaaS. Eine kostenlose Basis ist vorhanden; Pro kostet laut Preisseite 149 Dollar pro Jahr für eine Website. Funktionen wie detaillierte Zeitfenster, zusätzliche Produktoptionen und Tischbestellung gehören zur Prüfung des Pro-Umfangs. [17]

Das kann passen, wenn eine Agentur oder eine technisch verantwortliche Person deine Website zuverlässig betreut. Hosting, Updates, Backups, Checkout-Konfiguration und Zusatzplugins bleiben Teil deines Projekts. Vergleiche die Jahreslizenz deshalb mit den Gesamtkosten einer gepflegten Installation. Eine günstige Lizenz allein hält noch keinen Bestellkanal betriebsbereit. [17]

Ordermoon: jüngerer internationaler Anbieter mit Fahrer-App

Ein zusätzlicher jüngerer Kandidat ist Ordermoon. Das offizielle Unternehmensprofil nennt 2024 als Gründungsjahr und Sofia als Standort. Die Restaurant-App war laut Apples Veröffentlichungsdaten bereits im November 2023 verfügbar. Das Unternehmensdatum darf daher nicht als erstmaliger Produktstart ausgegeben werden. Die eigene Website verbindet Direktbestellung mit Restaurant- und Fahrer-App, Fahrerkoordination, Reservierungen und QR-Menüs. [21] [22] [20]

Beim Abruf am 11. Oktober 2026 zeigt die Homepage keine Tarifpreise mehr; eine Testphase gibt es auf Anfrage. Für ein Restaurant im DACH-Raum bleiben Vertragsangebot, Zahlungen, Sprache und Support konkret zu bestätigen. Lass dir vor allem den Weg von der Gastbestellung bis zur Fahrerübergabe zeigen. [20]

Wo OrderKick in deine Auswahl passt

OrderKick richtet sich an Restaurants im DACH-Raum, die Speisekarte, eigene Bestellseite, Abholung, Lieferung und Bestelleingang zusammenführen möchten. Dazu gehören unter anderem Größen und Extras, Lieferregeln, Gutscheine, Reservierungen und mehrere Standorte. Für den konkreten Vergleich zeigen wir dir den Ablauf anhand eines Restaurants mit gekennzeichneten Beispieldaten.

Die Grenzen gehören zu einem fairen Vergleich: Aus GloriaFood übernimmt OrderKick dein Menü per Import, aber keine Bilder, Allergene, Gäste- oder Bestelldaten. Wie bei GloriaFood bekommst du einen Bestelllink mit Button für deine Website, eine Gäste-App mit deinem Namen und Logo und auf Wunsch eine Restaurant-Website auf orderkick.com. Eine eigene Domain für diese Website bietet OrderKick nicht. Preise und Setup-Umfang findest du auf unserer Preisübersicht beziehungsweise in einer abgestimmten Demo.

So reduzierst du die Liste auf eine belastbare Entscheidung

  1. Beschreibe deinen häufigsten Auftrag: zum Beispiel eine Pizza mit Größenwahl und Extras zur Lieferung oder eine Vorbestellung zur Abholung. Prüfe diesen Auftrag vom Gast bis zum Bon.
  2. Notiere die zwingenden Anforderungen: Sprache, Zahlungsanbieter, Drucker, Kasse, Liefergebiet, Pausen, Standorte und zuständige Personen. Trenne sie von späteren Wünschen.
  3. Fordere ein vollständiges Kostenblatt an: Laufzeit, Standortzahl, Bestelllimits, Gästegebühren, Payment, Einrichtung, Hardware und Zusatzmodule. Rechne Anbieter nur innerhalb derselben Währung direkt gegeneinander.
  4. Kläre die Datenübernahme schriftlich. Speisekarte, Bilder, Kundeneinwilligungen, Bestellhistorie und Reservierungen sind unterschiedliche Datenbestände.
  5. Teste deine engere Auswahl vor dem Wechsel. Erst wenn Probebestellungen, Annahme, Zahlung und Druck zusammen funktionieren, legst du den Umstellungstermin fest.

Die tragfähige Alternative ist diejenige, deren Ablauf du im Betrieb nachvollziehen kannst und deren Vertrag zu deinem Umsatz und deiner Planung passt. Verwende die verbleibende Zeit bis zum angekündigten GloriaFood-Ende für diesen Nachweis.

OrderKick-Menüverwaltung mit ausdrücklich gekennzeichneten Beispieldaten.
Originalaufnahme aus der OrderKick-Demo mit Beispieldaten. Originalgröße ansehen ↗

Häufige Fragen

Was ist die beste GloriaFood-Alternative für Deutschland?

Das hängt von Bestellarten, Kasse, Geräten, Zahlungsanbieter und gewünschter Betreuung ab. Vergleiche zwei bis drei Kandidaten anhand eines vollständigen Auftrags und eines konkreten deutschen Angebots. Eine deutsche Website allein bestätigt noch nicht alle lokalen Anforderungen.

Ist FoodBooking eine eigenständige Alternative?

GloriaFood führt FoodBooking als gemeinsame Endkunden-App in seinem eigenen Angebot. Es ist deshalb keine unabhängig belegte Nachfolgelösung für einen Wechsel weg von GloriaFood.

Sind alle hier genannten Lösungen SaaS?

Nein. Orderable läuft als Plugin auf einer selbst betriebenen WordPress-/WooCommerce-Installation. Die Verantwortung für Hosting und Wartung unterscheidet sich dadurch von einer gehosteten Restaurantplattform.

Lassen sich alle GloriaFood-Daten automatisch übernehmen?

Das muss für jeden Datenbestand und jeden Zielanbieter geprüft werden. Menü, Bilder, Bestellungen, Einwilligungen und Reservierungen können unterschiedliche Übertragungswege erfordern. Eine Migrationswerbung ist kein Nachweis einer vollständigen Übernahme.

Quellen & Recherche

Die OrderKick-Redaktion veröffentlicht diesen Beitrag aus Anbieterperspektive. Wettbewerberangaben stammen aus den verlinkten Primärquellen. Preise und Verfügbarkeit wurden zum genannten Stand recherchiert; die fremden Systeme wurden dafür nicht im Restaurantbetrieb getestet.

  1. GloriaFood: offizielle Service-Mitteilung ↗Abgerufen am
  2. GloriaFood: Leistungsumfang und Zusatzpreise ↗Abgerufen am
  3. UpMenu: Module, Preise und Länder-FAQ ↗Abgerufen am
  4. Flipdish: Online-Ordering-Preise und Zusatzkosten ↗Abgerufen am
  5. Owner.com: Tarife sowie Restaurant- und Gastgebühren ↗Abgerufen am
  6. MENU TIGER: Tarif- und Funktionsmatrix ↗Abgerufen am
  7. FoodAmigos: Direktbestellsystem ↗Abgerufen am
  8. FoodAmigos: allgemeine Preisübersicht ↗Abgerufen am
  9. FoodAmigos: offizielles Unternehmensprofil ↗Abgerufen am
  10. Choice: Angebot für Deutschland ↗Abgerufen am
  11. Choice: offizielles Unternehmensprofil ↗Abgerufen am
  12. DISH Professional Order: deutsche Leistungen und Preise ↗Abgerufen am
  13. Restolabs: Bestell-, Liefer- und Integrationsfunktionen ↗Abgerufen am
  14. Restolabs: Tarife, Zusatzoptionen und Testphase ↗Abgerufen am
  15. Menufy: aktuelle Vertrags- und Monatsmodelle ↗Abgerufen am
  16. FineDine: Tarife und Tarifgrenzen ↗Abgerufen am
  17. Orderable: kostenlose Basis, Pro und WooCommerce-Voraussetzung ↗Abgerufen am
  18. Deliverect Direct: eigene Bestellkanäle ↗Abgerufen am
  19. Deliverect: individuelle Angebotsfaktoren ↗Abgerufen am
  20. Ordermoon: Restaurantplattform ↗Abgerufen am
  21. Ordermoon: offizielles Unternehmensprofil mit Gründungsangabe ↗Abgerufen am
  22. Apple: öffentliche Veröffentlichungsdaten der Ordermoon-Restaurant-App ↗Abgerufen am

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Wir gehen Speisekarte, Bestellannahme und Bondruck gemeinsam durch und klären, welcher Wechselumfang für deinen Betrieb sinnvoll ist.

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